Was kostet dein Vielleicht?
Jede offene Entscheidung hat einen Preis. Er steht auf keiner Rechnung, taucht in keinem Controlling auf — und läuft trotzdem jeden Monat weiter. Hier bekommt er eine Zahl.
Sechs Angaben. Die Zahl gehört dir — auch wenn danach nichts weiter passiert.
Konservativ gerechnet, eher zu niedrig als zu hoch. Die Rechnung läuft in deinem Browser — nichts wird übertragen, nichts gespeichert.

Was dein Vielleicht bisher gekostet hat
Decide. Or pay for Maybe.
Die falsche Entscheidung ist selten das Teuerste. Das offene Vielleicht ist es.
CoM = Fix + T · (I + L + R + E)
Vier laufende Größen, multipliziert mit der Zeit — nicht addiert. Deshalb hat das Vielleicht einen Zinseszins.
- L — Schleifenkosten. Die Stunden, die die offene Entscheidung bindet: Gespräche, Analysen, Grübeln. Gebundene Stunden mal Stundensatz, Monat für Monat.
- I — Wirkverlust. Gebundenes Momentum und Führungswirkung: was nicht entsteht, solange die Entscheidung offen ist. Konservativ angesetzt mit 0,4 % der betroffenen Größenordnung pro Monat.
- R — Risikokosten. Was durch Warten wächst statt schrumpft: Marktfenster, Abhängigkeiten, Konfliktpotenzial. Konservativ 0,3 % pro Monat.
- E — Systemsteuer. Der permanente Abzug, den ein offenes System erhebt: Schlaf, Präsenz, Entscheidungskraft in allen anderen Fragen. Angesetzt als 10–35 % Aufschlag auf L und I — je nachdem, wie oft sich die Entscheidung ungefragt meldet.
- Fix — bereits versenkt. Gutachten, Beratung, Prototypen, Anwälte: was hineingeflossen ist und mit jeder weiteren Runde wächst.
Der Rechner ist bewusst konservativ. Er soll nicht beeindrucken — er soll stimmen. Was er nicht misst: den Preis, den dein Schlaf zahlt, und das, was die Menschen um dich herum mittragen.
Die Zahl hast du jetzt. Die Frage ist, wie hoch sie noch werden darf.
Zwei Wege: Der Sofortbefund benennt für 490 € die Stelle, an der es klemmt — oder du klärst im kostenlosen Vorgespräch, ob es ein Fall für das Verfahren ist.